Lutherischer Konvent im Rheinland 2014


Lutherischer Konvent im Rheinland

Der Vorsitzende



Pfarrer Winfrid Krause

Friedhofstr.18
54424 Thalfang
winfridkrause@gmx.de
1.Oktober 2014

An die Mitglieder und Freunde des Lutherischen Konvents im Rheinland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Schwestern und Brüder!
hiermit lade ich Sie zu unserem Jahreskonvent am 1. November 2014 im Gemeindezentrum der Johanneskirche in Brühl, Rodderweg 68, ein. Der Konvent beginnt mit einem Abendmahlsgottesdienst um 10.15 Uhr in der Johanneskirche in Brühl, den Pfr.Bangert und ich gestalten werden. Im Mittelpunkt des Konvents soll ein Vortrag des Wissenschaftsjournalisten und Klimaskeptikers Edgar L.Gärtner, Bad Nauheim, stehen. Sein Thema lautet:

„Die Öko-Religion – eine manichäische Häresie“

Gärtner wurde durch das 2007 in 1.Auflage, 2012 in erweiterter und aktualisierter 2.Auflage erschienene Buch Ökonihilismus – Selbstmord in Grün bekannt. Er hat sich als geistvoller Kritiker der grünen Weltuntergangsphantasien einen Namen gemacht. Unser Ehrenvorsitzender Pfarrer Vogels hat auf die Veröffentlichungen Gärtners aufmerksam gemacht und ihn für einen Vortrag gewinnen können. Gärtner schreibt zum Vortragsthema: „Es gilt, sich abzusetzen von der liberalen Kritik am Ökologismus, die sich darauf beschränkt, diesen als Religion zu denunzieren. Es geht aber gar nicht um die Frage „Religion oder nicht“, sondern um die Frage nach dem rechten Glauben.“ Näheres kann seinem Internetauftritt entnommen werden: http://gaertner-online.de

Vorgesehene Tagesordnung:

10.15 Uhr Gottesdienst mit Hl.Abendmahl
11.30 Uhr Vortrag Edgar L.Gärtner „Die Öko-Religion – eine manichäische Häresie“
12.30 Uhr Aussprache
13.15 Uhr Mittagessen
14.00 Uhr Fortsetzung der Diskussion / Kaffeepause
15.30 Uhr Konventsangelegenheiten: a) Kassenbericht und Entlastung b) Verschiedenes
16.30 Uhr Konventsende

Unsere Konventstagungen sind öffentlich. Gäste sind willkommen und herzlich eingeladen.

Unser Frühjahrskonvent soll am 22. Februar 2015 (Invokavit) nachmittags in Brühl stattfinden. Als Referent wird Prof. Dr. Klaus Raschzok, Neuendettelssau, über die „Theologie des Kirchenraums“ sprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Winfrid Krause

So erreichen Sie die Johanneskirche in Brühl: Über die Autobahn von Norden: A1 bzw. A3 über AK Leverkusen, AK Köln Ost bis AK Heumar, dann Richtung Aachen A4 bis Autobahnkreuz Köln-Süd, A 555 Richtung Bonn bis Ausfahrt Godorf, rechts Richtung Brühl, am Ende des Zubringers rechts auf A 553 Richtung Euskirchen, erste Abfahrt Brühl-Ost rechts, Rheinstrasse nach Brühl stadteinwärts geradeaus, nach dem 2. Kreisel geradeaus, an der folgenden Ampelkreuzung links abbiegen – Römerstrasse -, an der 1. Kreuzung rechts in Rodderweg einbiegen, das Gemeindezentrum Johanneskirche, Rodderweg 68, liegt neben dem Max-Ernst-Gymnasium, Parkgelegenheit unterhalb des Kirchgeländes.
Über die Autobahn von Süden: 1. Autobahnkreuz Bonn-Nord, A 555 Richtung Köln bis Ausfahrt Godorf, links Richtung Brühl, am Ende des Zubringers rechts auf A 553 Richtung Euskirchen, erste Abfahrt Brühl-Ost rechts Rheinstrasse, nach Brühl stadteinwärts immer geradeaus, nach dem 2.Kreisel geradeaus, an der folgenden Ampelkreuzung links abbiegen, dann Römerstraße, nächste Kreuzung (links Arbeitsamt) rechts in den Rodderweg einbiegen, Nr.68.
Oder: 2. A 61 bis Kreuz Bliesheim, dann auf A553 bis Ausfahrt Bornheim / Brühl – Badorf, hier rechts Richtung Brühl, immer geradeaus nach dem 4. Kreisverkehr > Alte Bonnstraße > Römerstr. an der vierten Ampelkreuzung links in den Rodderweg einbiegen, Nr. 68.
Für Bahnfahrer von Hbf Köln oder Bonn mit S-Bahn Linie 18 bis Brühl Mitte, Fußweg über Balthasar-Neumann-Platz, an Postamt und Arbeitsamt vorbei, die Kreuzung überquerend Rodderweg geradeaus Richtung Max-Ernst-Gymnasium, dahinter Gemeindezentrum Johanneskirche Rodderweg 68, Fußweg max. 10-12 min. Wichtig: Bruder Jacobs könnte Reisende am Bahnhof Brühl mit dem Gemeindebus abholen; bitte vorher anmelden: 02232/46053.


Edgar L. Gärtner: Die Öko-Religion – eine manichäische Häresie:

Edgar L. Gärtner wurde durch das 2007 in 1.Auflage, 2012 in erweiterter und aktualisierter 2.Auflage erschienene Buch Ökonihilismus – Selbstmord in Grün bekannt. Er hat sich als geistvoller Kritiker der grünen Weltuntergangsphantasien einen Namen gemacht. Gärtner schreibt zum Vortragsthema: „Es gilt, sich abzusetzen von der liberalen Kritik am Ökologismus, die sich darauf beschränkt, diesen als Religion zu denunzieren. Es geht aber gar nicht um die Frage „Religion oder nicht“, sondern um die Frage nach dem rechten Glauben.“ Näheres kann seinem Internetauftritt entnommen werden: http://gaertner-online.de

Pfr. winfrid Krause, Thalfang-Morbach 2014